Also du hast echt Probleme mit dem Lesen. Wo schrieb ich, da...

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Kind-1 (TextNote)

2026-02-09T15:58:34Z

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Also du hast echt Probleme mit dem Lesen. Wo schrieb ich, dass Weimar enteignet hat? Thema Russland, da habe ich gerade sowieso an was geschrieben... 1917 ist der Zar weg. Nicht 1918. Wieder Informationslücke bei dir... Im Jahr 1917 sah es so aus "Nach dem Sturz des Zaren im März 1917 erlebte Russland eine kurze, aber intensive Phase zivilgesellschaftlicher Blüte. Neben der offiziellen Politik der Provisorischen Regierung und der Sowjets (Räte) bildete sich ein dichtes Netz aus freiwilligen Initiativen.

  1. Selbstorganisation und Komitees Unmittelbar nach der Revolution entstanden überall im Land Komitees der öffentlichen Sicherheit oder Bürgerkomitees. Diese übernahmen oft die lokale Verwaltung, nachdem die zaristische Polizei und Bürokratie zusammengebrochen waren. Sie kümmerten sich um die Lebensmittelversorgung, die Aufrechterhaltung der Ordnung durch eine neu geschaffene Volksmiliz und die Schlichtung von Konflikten.

  2. Vereine und Berufsverbände Es kam zu einem Gründungsboom von Vereinen: Gewerkschaften und Fabrikkomitees: Arbeiter organisierten sich massenhaft, um Löhne und Arbeitsbedingungen selbst zu verhandeln. Berufsverbände: Akademiker wie Ärzte (z. B. die Pirogov-Gesellschaft), Lehrer und Ingenieure gründeten Verbände, um Reformvorschläge für das "neue Russland" zu erarbeiten. Frauenbewegung: Frauenvereine kämpften erfolgreich für das Stimmrecht.

  3. Wohltätigkeit und Nothilfe Angesichts der Kriegesnot und Lebensmittelknappheit spielten Wohltätigkeitsorganisationen eine zentrale Rolle: Zemstvos (Selbstverwaltungskörperschaften): Diese bereits vor der Revolution existierenden ländlichen Organe weiteten ihre Arbeit massiv aus. Sie organisierten Lazarette, verteilten Saatgut und betrieben Volksküchen. Private Stiftungen: Wohlhabende Bürger und Kirchenmitglieder engagierten sich in Suppenküchen und Waisenhäusern, um die schlimmsten Folgen zu lindern.

  4. Das Ende der Vielfalt Diese Phase der freien Initiativen endete mit der Oktoberrevolution. Die Bolschewiki begannen bald nach ihrer Machtergreifung, unabhängige Organisationen zu verbieten oder staatlich zu kontrollieren (Gleichschaltung), um ihre Einparteienherrschaft zu sichern.

Du spricht von 1918. Siehe da. Das ist das Jahr in dem wieder ein totalitärer Staat durch die Bolschewiken (was soviel bedeutet wie "Die Mehrheit") etabliert würde der dann wieder unabhängige Organisationen verbot. Du beschreibst also wieder den Staat als Problem ohne es zu merken. Ab 1918 haben dann wieder die Intellektuellen angefangen aufgrund persönlicher Vorteilnahmen den Sozialismus zu befürworten. Mathe kannste auch nicht. 1918 ist noch gerade 107 Jahre her. 150 passt da also gar nicht rein.

Ich bitte bei der Antwort auch so genau auf meine Argumente einzugehen, wie ich es bei deinen mache. Danke.

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